The best Jazz is timeless! Wenn die Jazz-Ikone Chris Barber mit seiner Big Band auftritt, erwartet die Besucher Weltklasse-Jazz.
Chris Barber OBE (88 Jahre alt) ist eine der letzten britischen Jazzlegenden und eine Ikone des traditionellen Jazz in Großbritannien. In dieser Saison beginnt er sein 65-jähriges Jubiläum als Leiter seiner eigenen professionellen Band und sein 70-jähriges Bühnenjubiläum als Musiker.
Seit 1949 ist er in der Musikszene aktiv mit der Promotion, Aufnahme und Veröffentlichung von Musik und tourt mit seiner Band. Bis jetzt hat er hunderte von Aufnahmen veröffentlicht, mehr als 15.000 Konzerte in 50 verschiedenen Ländern auf fünf verschiedenen Kontinenten gespielt. Ein unglaublicher Meilenstein!
Chris Barber gehört zu den Initiatoren der heutigen Popmusik, als er in den 50er Jahren zum ersten Mal in Europa viele amerikanische Bluesmusiker auf die Bühne brachte. Musiker wie Muddy Waters, Sonny Terry & Brownie McGhee und Big Bill Broonzy. Diese Musiker inspirierten später Bands wie die Rolling Stones, die Beatles und Eric Clapton. Chris und seine Band werden von vielen anderen Jazz-, Blues- und Popmusikern wie Van Morrison, John Mayall, Eric Clapton, Bill Wyman, Mark Knopfler, Paul Jones und vielen mehr für seinen Beitrag zur Musikszene respektiert.
Chris Barber ist der letzte Mohikaner seiner Szene mit einer spektakulären Band mit einem der besten britischen Jazzmusiker auf der Bühne. Die Big (10-köpfige) Chris Barber Band, inspiriert von den großartigen Ken Colyer Jazz Men, bietet alles von New Orleans über Blues bis hin zu den späten 20ern Ellington, gespielt mit außergewöhnlichem Elan und Können.
Von seinen “roots” im New Orleans Stil in „Bourbon Street Parade“ (immer noch sein signature tune) und „Chimes Blues“ bis zu Duke Ellingtons frühen Werken („Black & Tan Fantasy“ und „Jubilee Stomp“) und Sidney Bechet („Petite Fleur“), weiter bis zur Musik von Bob Crosby („Big Noise from Winnetka“ und „South Rampart St. Parade“) bis hin zum Blues von Sonny Terry & Brownie McGhee („Cornbread, Peas and Black Molasses“) oder Soul (Joe Zawinul’s „Mercy Mercy Mercy“) und soulful Blues wie Miles Davis‘ „All Blues“……….und letztendlich zurück zu „When the Saints“!
Das Publikum kann sich auf einen aufregenden Abend mit hochwertigem Jazz und Blues freuen, der gleichermaßen dem Aficionado als auch dem Newcomer gefallen wird.

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